Mario Ohoven

Die Stimme des Mittelstands
Mario Ohoven
...streitbar, ehrlich, unermüdlich!
Mario Ohoven

Lebenslauf

Mario Ohoven, geboren in Neuss, Sohn einer traditionsreichen Unternehmerfamilie (Hanfspinnerei und Papierfabrik Ohoven), gegründet 1810.

Seit mehr als 40 Jahren ist der gelernte Banker im Bereich Vermögensanlagen tätig. In führenden Positionen hat er die Entwicklung steueroptimierter Investitionen entscheidend beeinflusst. Seine Unternehmensgruppe gehörte über 25 Jahren zu den Marktführern auf dem Gebiet der Vermögensanlagen. Das Volumen der Investitionsvorhaben beträgt mehrere Milliarden Euro.

In dieser Zeit hat er hunderte volkswirtschaftlich sinnvolle Objekte im In- und Ausland platziert. Von der gewerblichen Immobilie (wie z.B. Einkaufszentren, Hotels, Bürohäuser) über Wohnimmobilien, Einfamilienhäuser, Denkmalschutzobjekte bis hin zu Krankenhäusern, Spezialimmobilien im Sozialbereich wie seniorengerechtes Wohnen und Flugzeugfinanzierungen (Airbus, Boeing). Des Weitern war er Marktführer für die Platzierung von internationalen Spielfilmen, deren Gruppe insgesamt mit 10 Oscars ausgezeichnet wurden.

Nachfolgend einige ausgewählte Fakten, die überzeugen:

In Berlin konnten tausende Jugendstil-Wohnungen an zufriedene Kapitalanleger vermittelt werden. Hierzu einige wenige Beispiele: Bei einem Kaufpreis von ca. 1.600 DM pro qm erzielten die Anleger Steuervorteile in Höhe von knapp 400 DM, so dass der Einkaufspreis nur ca. 1.200 DM betrug. Dies entspricht knapp 600 Euro je qm und das in außergewöhnlichen und nachgefragten Lagen in Berlins Mitte in unmittelbarer Nähe zum Ku’damm. Die heutigen Verkaufspreise in diesen Lagen liegen bei bis zu 11.000 Euro pro qm. Zu diesen Spitzenlagen zählen zum Beispiel vermittelte Objekt in der Fasanenstraße, Pariser Straße, Giesebrechtstraße, Hohenzollerndamm, Bayerisches Viertel und viele mehr.

Ebenso konnten zum Beispiel über 500 Einfamilienhäuser am Standort „Gut Volkardey“ Düsseldorf zu Kaufpreisen von ca. 490.000,– DM minus Steuervorteile und Mehrwertsteuererstattung von ca. 250.000,– DM vermittelt werden. Der Kaufpreis lag damit bei ca. 250.000 DM, das entspricht ca. 125.000 Euro. Heute liegen die Kaufpreise für Einfamilienhäuser in dieser Lage bei über 900.000 Euro.

Ebenso erfolgreich wurden Beteiligungen an US-Immobilien vermittelt, die hervorragende Ergebnisse erzielten. So führte zum Beispiel eine US-Beteiligung in Höhe von 100.000 USD durch den Verkauf nach 3 Jahren zu einem Verkaufsergebnis von 153.000 USD zuzüglich einer jährlichen Ausschüttung von 8,25%, die fast steuerfrei war. Damit ergibt sich ein Gewinn von 78% in nur 3 Jahren, d.h. 26% pro Jahr. Ein weiteres, erfolgreiches US-Objekt wurde zu 150% des Kaufpreises verkauft, zuzüglich erhielten die Anleger 6 Jahre jeweils 8,25% Ausschüttung (fast steuerfrei) und erzielten somit insgesamt einen Gewinn von ca. 100%. Eine Verdopplung des eingesetzten Kapitals in nur 6 Jahren. Das entspricht einer Ausschüttung von ca. 17% pro Jahr.

Die Unternehmensgruppe war in vielen Segmenten Trendsetter. Immer mehr alte Menschen und der Wunsch nach Selbständigkeit im Alter waren die Faktoren für eine Entwicklung, die M. Ohoven lange vor Einführung der Pflegeversicherung als Pionier bereits erkannt hat. Multifunktionale Seniorenstifte und betreutes Wohnen fürs Alter als Kapitalanlage der Zukunft haben hier Maßstäbe gesetzt.

Ebenso im Bereich kulturhistorischer Denkmäler konnte M. Ohoven mit seiner Unternehmensgruppe zahlreiche Denkmalruinen und Schlösser vor dem Verfall retten. Schon wegen ihrer Historie haben diese baulichen Unikate und Raritäten der Geschichte heute immensen Wert. Bei der Platzierung von kulturhistorischen Denkmälern gehörte seine Unternehmensgruppe auch viele Jahre zu den Markführern.

Mit den Investitionen aus den vermittelten Objekten der Unternehmensgruppe wurden weit über 90.000 Arbeitsplätze geschaffen und gesichert, durchschnittlich somit ca. 3.000 pro Jahr, ca. 10.000 Mietern ein Zuhause gegeben und alten Menschen ein Platz mit Pflege und Versorgung gesichert. Aber auch Grundlagen für Beschäftigung wurden gelegt, ob in Hotels, Bürohäusern, Einkaufszentren oder Flugzeugen.

In seiner Unternehmensgruppe gibt M. Ohoven seit Jahrzehnten vielen Menschen einen sicheren Arbeitsplatz, bildet junge Menschen aus und hat zahlreiche Mitarbeiter in den Erfolg gebracht und Repräsentanten zu Millioneneinnahmen geführt.

M. Ohoven ist bekannt für seine Wirtschafts- und Kapitalmarktprognosen. 2000 warnte er vor dem Absturz der Technologiewerte. 2001 machte er darauf aufmerksam, dass einige US-Konzerne ihre Bilanzen manipulieren. 2002 erkannte er, dass bald einige Wall-Street-Größen als Lügner und Verbrecher entlarvt würden. Im Mai 2007 warnte er vor einem GAU auf den Finanzmärkten. Er ist begehrter Referent auf hochkarätigen Veranstaltungen und Symposien und gern gesehener Gast bei TV-Talkshows.

Sein Buch DIE MAGIE DES POWER-SELLING war drei Jahre in den Bestsellerlisten, ist in der 13. Auflage erschienen und wurde in zwölf Sprachen übersetzt. Sein Rat und seine Visionen sind gefragt: sei es beim World China Economy Summit in Peking, bei den Malenter Symposien der Dräger-Stiftung, bei der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank, beim Deutschen Manager-Symposium, in vielen Universitäten oder auch zur Eröffnung der weltweit grössten Computermesse, der CeBIT.

M. Ohoven hat vor über 30 Jahren die größte wirtschaftspublizistische Veranstaltungsreihe „Zeitgespräche mit Prominenten“, die ca. 30.000 Zuhörer pro Jahr verzeichnet, gegründet. Hier reden die, die wirklich etwas zu sagen haben. Prominente Referenten sind und waren: Gerhard Schröder, Dr. Helmut Schmidt, Bruno Kreisky, Franz Vranitzki, Hans-Dietrich Genscher, Henry Kissinger, Dr. Klaus Kinkel, Dr. Günter Rexrodt, Dr. Wolfgang Gerhardt, Dr. Guido Westerwelle, Wolfgang Schäuble, Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Prof. Dr. Dr. Hans Tietmeyer, Dr. Karl Otto Pöhl, Dr. F. Wilhelm Christians, Dr. Carl Horst Hahn, Dr. Mark Wössner, André Kostolany, Prof. Dr. Peter Scholl-Latour, Johannes Gross und viele andere.

Der Wirtschaftsbrief „Erfolg – Neues aus der Wirtschaft“, den Kunden und Interessenten monatlich erhalten können, bringt Insidertipps, Wirtschaftsprognosen, Exklusivnachrichten, Finanz- und Anlagenews aus erster Hand.

1997 zum Präsidenten des Wirtschaftssenats berufen, wurde er 1998 zum Präsidenten des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) – der stärksten Kraft des freiwillig organisierten Mittelstands – gewählt. 1999 erhielt Mario Ohoven den PREIS des Europäischen Wirtschaftsinstituts (EWI), Schweiz. Im Herbst 2001 wurde er mit dem Oscar des deutschen Mittelstandes ausgezeichnet und erhielt Ende des Jahres den deutschen Mittelstandspreis – Kustos des mittelständischen Unternehmertums. In seiner Zeit als Präsident stieg die Mitgliederzahl um über 300%.

M. Ohoven ist auch seit 2002 Präsident des europäischen Dachverbunds nationaler Mittelstandsvereinigungen (CEA-PME in Brüssel) mit ca. 2 Millionen Mitgliedsunternehmen und 16 Millionen Arbeitnehmern.

Seit 2003 ist er Vorsitzender des Kuratoriums der Forschungsstelle mittelständische Wirtschaft der Uni Marburg.

2018 erhielt er von der Staatlichen Universität für Wirtschaft St. Petersburg (UNECON) die Ehrendoktorwürde und Honorarprofessur.

Im Juni 2019 wurde M. Ohoven in Neapel einstimmig zum Vizepräsidenten des global agierenden Netzwerks kleiner und mittlerer Unternehmen (INSME) gewählt. INSME ist eine Vereinigung unter der Schirmherrschaft der OECD zur weltweiten Vernetzung von Innovationsakteuren und zur Integration der Innovations- und Technologietransfer-Dienstleistungen.

Visionen nämlich sind für M. Ohoven kein rhetorischer Vorwand – sondern konkrete Handlungsanweisungen.